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Wohn- und Geschäftshaus in Gera / Thüringen

Die Ausführung der Bauleistungen erfolgt nach den geltenden Normen, den anerkannten Regeln der Technik sowie unter Beachtung der gesetzlichen und behördlichen Bestimmungen. Geringfügige Änderungen der Pläne und der Baubeschreibung bleiben vorbehalten, soweit keine Gebrauchsminderung eintritt. Gleiches gilt für Änderungen, die durch Auflagen von Behörden bedingt sind. Die in den Zeichnungen dargestellten Möbel, Installationsgegenstände und Außenanlagen haben nur planerische Bedeutung und sind im Festpreis nicht enthalten, soweit nicht in dieser Baubeschreibung ausdrücklich erwähnt. Die Übergabe der Wohnungen erfolgt in besenreinem Zustand. Bei alternativen Ausführungsmöglichkeiten wird die Ausführung auf architektonisch konsultierenden Erfordernissen vom Bauträger festgelegt.

Wohn- und Geschäftshaus
Schülerstraße 15
07545 Gera / Thüringen

 

Lage
Das Objekt befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Fußgängerzone (Zentrum).

 

Vermietete Flächen
gewerblich ca. 970 qm
Wohnungen ca. 1470 qm

 

Fertigstellung
Das Objekt wurde 1995 fertig gestellt und ist komplett vermietet.

 

Mieter
Lorens Design
Spielothek
Frau Dr. med. Franke
26 Wohnungen

 

Mieteinnahmen
150.000,- Euro

 

Kaufpreis
3.500.000,- Euro

 

Rendite
4,3 %

Erschließung:
Die Anlage wird in den bestehenden Kanal entwässert. Die Anschlüsse für die Ver- und Entsorgungsleistung werden während der Bauausführung nach den DIN-Bestimmungen und den Satzungen der entsprechenden Versorgungsunternehmen erstellt.

Rohbau:
Der Rohbau Wohnanlage wird in Skelettbauweise nach den statischen Erfordernissen sowie den Bestimmungen des Wärme- und Schallschutzes errichtet.

Fundamente:
Aus Beton oder Stahlbeton nach statischer Berechnung, Mindestqualität B 15, Sauberkeitsschicht, Qualität B 5, Fundamente werden als Einzel- oder Streifenfundamente mit und ohne Bewährung unter Berücksichtigung der durch das gründungstechnische Gutachten festgestellten Baugrundverhältnisse ausgeführt.

Außenwände:
Die Außenwände werden aus 24er HLZ + 8 cm Wärmeputz erstellt. Vollwärmeschutz rissefreier und stoßfester atmender Voll Wärmeschutz aus EPS Fassadendämmplatte mit ringsumlaufender Stufenpfalz- und Schwalbenschwanzhaftrillen. PS 15 EE. Alle Arbeiten nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Tragende Innenwände:
Mauerwerk aus Kalksandstein im Verband hergestellt. Format 6 DF 24 cm mit Türöffnungen, die mit einem Sturz überdeckt sind, soweit statisch erforderlich, werden Stahlbetonwände glatt geschalt eingebaut.

Nichttragende Wände:
Gipsständerwände W 112 Ständer-Abmessung laut Erfordernissen und Plänen sind beidseitig zweimal mit 12,5 mm Gipsplatten beblankt. Stärke der Wand von 10 cm aufwärts. Der Zwischenraum mit einer Schallschutzmineralfaser-Dämmstoffplatte nach DIN 18165 40-60 mm dick nach Vorschriften des Herstellers einzubauen.

Feuchtigkeitssperren:
Die gemauerten Innenwände im Kellerbereich erhalten eine Feuchtigkeitssperre aus Bitumenpappe in jeweiliger Mauerwerksdicke. Abdichtungen der Außenwandflächen gegen nicht drückendes oder drückendes Wasser nach DIN 18336. Fugen im Außenbereich sind elastisch abzudichten. Sie sind zusätzlich mit einer Glasfliesbahn G 200 S 4 zu verkleben. An den Außenwänden sind ringsumlaufend pro Trennplatten D 80 mm bis Oberkantengelände vorzusehen.

Geschoßdecken:
Die Geschoßdecken werden nach Statik als Elementdecken mit Aufbeton, Unterseite Allsichtbeton mit entsprechender Bewährung erstellt, die Unterschicht ist zur Aufnahme der Rauhfasertapete geeignet.

Treppen:
Treppenläufer und Podeste aus Stahlbetonfertigteilen nach Statik mit schallgekoppelten Auflagern. Metallgeländer mit senkrechten Stäben.

Dachkonstruktion:
Dachneigung 44 Grad. Der Dachstuhl nach statischen Berechnungen aus Fichtenholz, Güteklasse II, Schnittklasse A und B nach DIN 68365. Die Dacheindeckung erfolgt mit Tqnziegeln, Flachdachpfanne W 4.

Spenglerarbeiten:
Als Material ist Titanzink nach RAL-Kennzeichnung RG 1981 für Erkerabdeckungen Dachrinne Regenfallrohre Bandanschlüsse und Abdeckungen zu verwenden.

 

 

Ausbau:

Hauseingangsanlage:
Hauseingangstüre einflügelig, das gesamte Element wird zurückgesetzt, seitlich gemauert und über der Eingangstüre ist ein Vordach, verglast, vorgesehen. Die Tür hat eine Glasfüllung mit Isolierglas, Bodentürschließer, elektrischen Türöffner, Griff, Türschloß mit Zylinder, die Seitenteile sind ebenso verglast, Klingel sowie Lichttaste und Briefkasten für Briefe DIN A 4 im Hauseingang, inkl. Gegensprechanlage.

Wandfliesenbeläge:
Die Wände werden mit Keramikfliesen umlaufend raumhoch gefliest. WC 150 cm hoch. Die Installationswände in den Küchen erhalten einen Fliesenstreifen ca. 60 cm hoch in gleicher Qualität, die Wandfliesen in den Bädern und WC sind keramische Fliesen nach Wahl des Käufers, 20 auf 20, Materialpreis bis DM 42,00/qm + MWST. Ausführung in Dünnbettverfahren.

Bodenbelag:
Gußasphalt + Teppichboden DM 30,00/qm, wasserbeständigen, hydraulischen Zement­mörtel verlegt. Verfugung, fugengrau, nach Angaben der Bauleitung. Die Fliesen müssen der Anspruchsgruppe II entsprechen.

Unterböden:
Die Unterböden in den Wohnungen werden bezüglich Schall- und Wärmedämmung gemäß DIN 4108 und DIN 4109 ausgeführt.

Fußbodenoberbeläge

Wohnungen:
Eingangdiele, Wohn- und Schlafzimmer werden mit Teppichboden ausgelegt, Materialpreis ohne MWST 42,00/qm. Sockelleiste - Kunstoff mit eingelegten Teppichstreifen.

Fenster 1. OG bis DG
Fenster und Fenstertüren aus Nadelholz mit Sprossenteilung, aufgesetzt heimische Hölzer (nach Richtlinien des Institutes für Fenstertechnik e.V. Rosenheim), mit verdeckt liegender Mechanik und umlaufender Dichtung. Die Fenster werden farbig lasiert, im Tauchverfahren.

Fensterbänke:
Außenfensterbänke, Aluminium, einbrennlackiert, Isolierverglasung mit 16 mm Luftzwischenraum nach Auflagen der Baugenehmigung.

Kellerabteile:
Die Aufteilung erfolgt durch raumhohe Gitter, Gitter auf entsprechende Rahmenkonstruktion.

Heizung:
Energieträger ist Erdgas, für die Zirkulation des Heißwassers sind Umwälzpumpen verantwortlich. Wärmeerzeuger ist ein gußeisener Gliederkessel, als Niedertemperaturkessel in der Zeit von 22.00 Uhr bis 5.00 Uhr soll eine Temperaturabsenkung des Heißwassers automatisch erfolgen. Heizkörper zur Raumerwärmung sind Fertigheizkörper aus Stahl in Flachform einzubauen. Zur Abrechnung der Heizkosten sind Gloriusheizmesser oder gleichwertige einzubauen, für die Abrechnung der Heizkosten sind Wärmezähler für jedes Büro bzw. jede Wohnung vorzusehen.

Sanitäre Ausstattung:
Waschtisch aus Kristall/Porzellan, Größe 50,5 x 60, Fabrikat Optimax oder gleichwertiges, Farbe weiß. Waschtisch-Armatur-Eingriff, Waschtisch-Batterie Hamamix-Keramik Nr. 1 oder gleichwertig mit Ablaufgarnitur und Gussauslauf mit perlsprudelndem Röhrensyphon, höhenverstellbar sowie Eckventile mit Schraubrosette für Kalt- und Warmwasseranschluss. Handtuchhalter, doppelarmig in schwerer Ausführung, chromschwenkbar neben dem Waschtisch befestigt, Serie Eleganz oder gleichwertig. Kristallspiegel mit Garantiebelag, Größe 60 x 45, rechteckig mit Spiegelklammern. Klosett, wandhängendes Tiefspülklosett aus Halbporzellan, Klappsitz und Deckel aus Kunststoff weiß, Abgang innen, Typ Optimax mit Abschlussgarnitur. Montageelement vormontiert mit Wandeinbau, Spülkasten 9 Liter Inhalt mit verzinktem Traggestell. Dusche, Brausewanne aus Stahl, Größe 90 x 90, Badewanne, Grüße 1,75 x 70, innen säurebeständig, weiß einschließlich Ablaufgarnitur mit verchromten Sieb- und Messingsyphon, Batterie-Eingriff, Brausebatterie, Brauseanschluss nach oben und nach unten mit Rosette, Fabrikat Hansamix-Keramik Nr. 1 oder gleichwertig. Brausegarnitur komplett für Bade- und Brausewanne bestehend aus Wandstange 1,1 m lang einschließlich Gelenkstützbrauseschlauch Metafiex, hochelastisch. Küchenanschluss für Kalt- und Warmwasser, einschließlich für Anschluss Geschirrspülerablauf, Anschluss für Spülbecken.

Entlüftung:
Alle innen liegende Bäder und WCs werden mit Entlüftern ausgestattet. Die Betätigung erfolgt über den Lichtschalter mit Nachlaufrelais.

Elektroinstallationen:
Die Elektroinstallationen werden nach den VDE-Richtlinien, den entsprechenden DIN-Normen und den Vorschriften des zuständigen E-Werkes ausgeführt.
Ausstattung - Wohnzimmer 2 Brennstellen, 5 Steckdosen; Schlafzimmer 1 Brennstelle, 5 Steckdosen; Küche 1 Brennstelle, 4 Steckdosen im Bereich der Küchenzeile je ein Anschluß für E-Herd, Kühlschrank, Geschirrspüler; Bad, 1 Brennstelle und 1 Steckdose im Spiegelschrank, 1 Anschluss für Waschmaschine, WC, 1 Brennstelle; Abstellraum, 1 Brennstelle, 1 Steckdose; Flur, 1 Brennstelle mit Wechselschaltung.
Die Beleuchtung der Treppenhäuser erfolgt mit Glasleuchten, Schaltung über Taster un Zeitrelais. Die Elektroinstallation der Gemeinschaftsräume wird nach Notwendigkeit und Vorschrift ausgeführt.

Tiefgarage:
Ausstattung entsprechend den Erfordernissen der Garagenverordnung mit mechanischer Lüftungsanlage It. Erfordernis, Brandschutztoren und Numerierung der Parkplätze.

Aufzüge:
Personenaufzüge, Anordnung und Größe gem. den genehmigten Bauplänen.

Telefon:
Für den Telefonanschluß wird ein Leerrohr, das in der Leerdose endet, bis in die Diele der Wohnungen verlegt.

Antenne:
Die Antennensteckdosen für den Rundfunk- und Fernsehempfang werden im Wohnzimmer an geeigneter Stelle betriebsfertig montiert.

Außenanlagen:
Nach baurechtlichen Vorschriften gem. den genehmigten Begrünungsplänen Sonderwünsche:
Sonderwünsche können, soweit es der Bauablauf zuläßt, und dies konstruktiv möglich ist, berücksichtigt werden. Alle Sonderwünsche bedürfen der Genehmigung der Bauleitung und können nur nach schriftlicher Auftragserteilung durchgeführt werden. Die Ausführung erfolgt gegen Vorauszahlung oder entsprechender Sicherheitsleistung. Sofern die Ausführung die Mitwirkung der Bauleitung oder eine Umplanung erforderlich macht, ist der dabei entstehende Aufwand entsprechend zu vergüten. Gewährleistungsansprüche von Sonderwünschen erfolgen ausschließlich zwischen dem Besteller und der ausführenden Firma. Beanstandungen sind aus diesem Grunde vom Besteller direkt beim Verursacher geltend zu machen. Anspruch gegen die Bauherrschaft besteht diesbezüglich nicht.